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Was ist und wie funktioniert die Schneckenfalle?

schneckfallen-1.jpgJeder kann der Natur helfen. Auch Sie...

Mit Schneckenfallen fangen Sie die Schnecken und verhindern zugleich, daß Gift die Umwelt und unsere Nahrungsmittel belasten.

Mit nur 1-3 Schneckenkorn pro Schneckenfalle haben Sie ein ganzes Jahr keine Schneckenplage mehr. Das Schneckenkorn kann sich nicht zersetzen und gelangt nicht mehr in den Boden.

Sie leisten somit einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Natur. Dieses Produkt wird aus Regenerat hergestellt.

 

 

Anleitung

1. 1-3 Schneckenkorn im Unterteil einklemmen

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2. Oberteil als Dach darüber festdrücken.

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3. An den gefährdeten Stellen 1-3 Fallen pro lfd. Meter aufstellen.

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4. Gegen Windstöße Oberteil mit Wasser oder mit kleinem Stein beschweren. 

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5. Die fertige Falle bleibt bis zu 1 Jahr aktiv

Wer kennt nicht die Plage, die Jahr für Jahr über unsere Gärten hereinbricht - die Nacktschnecken. Nacktschnecken können große Schäden anrichten. Jede Nacktschnecke, da Zwitterwesen, kann in einem Sommer bis zu 500 Nachfolger erzeugen. Im Gegensatz zu den schutzwürdigen Zwirbel- und Weinbergschnecken, die an Ihren Häusern zu erkennen sind und denen der Laie irrtümlicherweise oftmals den von Nacktschnecken angerichteten Schaden zuordnet, werden die Nacktschnecken meist mehr oder weniger erfolgreich mit Schneckenkorn bekämpft. Nach der Berechnung von Fachleuten werden jährlich ca. 4.000 Tonnen dieses Giftes in unseren heimischen Gärten auf die Beete gestreut, versickern dann beim nächsten Regen in den Boden, gelangen ins Grundwasser, in unsere Nahrungsmittel usw.. Und dann sind die Schnecken wieder da, und der Vorgang beginnt von neuem.

Das muß nicht sein. Herbert Gossel, hat die Lösung gefunden; eine Lösung, die sowohl der Umwelt als auch unserem Geldbeutel und unserer Bequemlichkeit zugute kommt - ein paar wenige Schneckenkörner genügen, und man hat die Schneckenplage im Griff. Die von Herbert Gossel erfundene und patentierte Schneckenfalle besteht aus zwei recyclebaren Plastikteilen, die in ihrer Form etwa einem Pilz gleichen, der unmittelbar unter dem sog. Hut auseinander genommen werden kann. In die untere Schale legt man einige Schneckenkörner, setzt den Hut auf und verteilt diese Häuschen dann in das Beet - etwa zwei bis drei Fallen pro laufende Meter.

Durch den aufgesteckten Hut wird das Schneckenkorn vor Regen geschützt. Von den Duftstoffen des trockenen und daher intensiv wirkenden Schneckenkorns angelockt, kommen die Nacktschnecken in Scharen zu ihrer letzten Malzeit und verenden innerhalb kürzester Zeit. Die schutzwürdigen Weinberg- und Zwirbelschnecken jedoch sind nicht gefährdet, da sie mit ihren sperrigen Häusern nicht an den schmalen Schlitz der Schneckenfalle herankommen.Da die Schneckenfallen praktisch unverwüstlich sind, sind sie normalerweise eine einmalige Investition. Ganz gewitzte Gärtner setzen ein bestimmte Anzahl von Fallen aus und lassen dann dem Sommer gemächlich seinen Lauf.
Bequemer geht's nicht!!! 



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